

Jeder von uns wird einmal das Fliessband der Zeit verlassen müssen; dann beginnt für uns alle die Ewigkeit. Das Wissen um die Ewigkeit hat Gott allen Menschen gegeben, darum heisst es in Prediger 3,11: «Die Ewigkeit hat er (Gott) uns ins Herz gelegt.» Darum haben sich viele Völker und Kulturen Gedanken darüber gemacht. Am intensivsten haben es wohl die alten Ägypter getan. Wollen wir nicht nur von Menschen ersonnene Gedanken aufzählen, sondern Verbindliches über die Ewigkeit wissen, dann müssen wir den befragen, der von dorther kam: Es ist Jesus, der Sohn Gottes. Er hat uns unmissverständlich gesagt, dass die Ewigkeit zwei äusserst unterschiedliche Orte aufweist, einen sehr schönen und einen sehr schrecklichen: Der eine ist der Himmel und der andere die Hölle. Der eine Ort bedeutet ewige Gemeinschaft mit Gott und der andere absolute Abtrennung von Gott. Die Unterschiede sind grösser nicht mehr vorstellbar, der eine Platz ist von unbeschreiblicher Herrlichkeit und der andere ein Ort der Finsternis mit nicht vorstellbaren Qualen und Leiden.
Jesus hat sehr eindrücklich über beide Orte gepredigt – über den Himmel, um uns dafür zu gewinnen und uns dorthin einzuladen und über die Hölle, um uns davor zu warnen.
In der Bergpredigt warnt Jesus mit nicht zu überbietender Eindringlichkeit, ja in geradezu radikaler Form, dass wir nicht an den verkehrten Ort kommen: «Wenn dich also dein rechtes Auge verführt, dann reiss es heraus und wirf es weg! Besser, du verlierst eins deiner Glieder, als dass du heil und unversehrt in die Hölle geworfen wirst. Und wenn dich deine rechte Hand verführt, Böses zu tun, so hack sie ab und wirf sie weg! Es ist besser, ein Krüppel zu sein, als mit Haut und Haaren in die Hölle geworfen zu werden» (Matthäus 5,29–30).
Bezüglich des Himmels sagt er: «Die Tür zum Himmel ist schmal! Ihr müsst schon alles dransetzen, wenn ihr durch diese Tür hineinkommen wollt. Viele versuchen es, aber nur wenigen wird es gelingen» (Lukas 13,24).
Ein Evangelist schreibt: «Früher hatte man Angst vor der Hölle – heute davor, über sie zu sprechen.» Von einem Retter kann aber nur gesprochen werden, wo auch eine Gefahr ist. Weil es eine Hölle gibt, darum brauchen wir einen Retter. Dieser eine Retter ist der Herr Jesus: «Denn Gott hat seinen Sohn gesandt, …dass die Welt durch ihn gerettet werde.» Jesus selbst ist die rettende Tür zum Himmel: «Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, der wird gerettet werden» (Johannes 3,14 und 10,9).
Der Dichter Heinrich Heine (1797 bis 1856) spottete über den Himmel mit den Worten: «Den Himmel überlassen wir den Engeln und den Spatzen» (in: Wintermärchen). In Sprichwörtern und Wendungen taucht der Begriff «Himmel» immer wieder auf, um verschiedene Situationen des Lebens zu beschreiben. Geht es um das grosse Glück, dann heisst es: «Der Himmel hängt voller Geigen.» Oder in einem Schlager wird gesungen: «Ich tanze mit dir in den Himmel hinein.» Für viele unserer Zeitgenossen beschränkt sich das Wissen über den Himmel auf das, was der Volksmund formuliert hat. Aber ist das alles, was es über den Himmel zu sagen gibt? Wir wollen der Frage nachgehen:
Bei näherem Hinsehen wird sich deutlich zeigen, dass die Sprichwörter und Wendungen hier viel zu kurz greifen. Gott hat uns sehr viel Konkretes über den Himmel offenbart. Die Bibel spricht oft über dieses grösste Ziel, das dem Menschen gegeben ist, und sie ist die einzige verbindliche Informationsquelle. Alles sonst Gesagte über den Himmel ist rein spekulativ und lediglich von Menschen erdacht. Also beleuchten wir die zahlreichen Aspekte des Himmels unter Anwendung der Bibel und schlussfolgerndem Denken.
Für irdische Belange gilt, dass wir sie im Leben nachprüfen können. Zur Erfassung der himmlischen Dinge bleibt allein der Glaube. Darum sagte Jesus: «Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage?» (Johannes 3,12)
Geradezu unfassbar ist, dass der ewige und allmächtige Gott mit uns im Himmel Gemeinschaft haben möchte. Er sendet seine Boten aus, um aus allen Völkern und Nationen Menschen einzuladen: «Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstrassen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf dass mein Haus voll werde» (Lukas 14,23).
Damit wir Menschen dieses grösste und wichtigste Ziel nicht verpassen, liefert er uns eine eindeutige und für jeden verständliche Wegbeschreibung mit. Jesus sagt in Johannes 14,6: «Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.» Im Himmel wird sich auch dieses Wort erfüllt haben. Es werden dort nur Menschen anzutreffen sein, die den Herrn Jesus angerufen haben, sich durch ihn haben retten lassen und die seine Nachfolger wurden. (Römer 10,13; Johannes 3,36; 10, 4 und 1. Johannes 5,13) In einigen ausgewählten Punkten wollen wir nun auf das Wesen des Himmels eingehen:
Der französische Philosoph Jean Jacques Rousseau (1712 bis 1778) trifft nicht den Kern des Glücks, wenn er reduzierend bemerkt: «Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.» Jesus hat seinen Hauptauftrag darin gesehen, Menschen selig zu machen (Matthäus 18,11). Selig zu sein bedeutet mehr als nur zeitlich begrenztes irdisches Glück zu haben; vielmehr ist die ewige Komponente angesprochen. Wer selig ist, der ist glücklich zu preisen, der ist zu beglückwünschen, weil er das Heil in Jesus Christus angenommen hat und ihm dadurch die Herrlichkeit des Himmels geschenkt ist. Diese Glückseligkeit beginnt schon hier und wird im Himmel vollendet: «Daher kann er [Jesus] die auch völlig erretten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden» (Hebräer 7,25). Im Himmel – dem Ort ohne Sünde – wird das Glück vollkommen und unvergänglich sein, denn keines der Negativmerkmale dieser Welt wird dort das Leben trüben.
Der preussische König Friedrich der Grosse (1712 bis 1786) nannte sein Potsdamer Schloss Sanssoussi (dt. ohne Sorge), aber auch er führte ein Leben voller Sorgen. Nur für den Himmel wäre Sanssoussi eine treffende Bezeichnung. Dort gibt es keinen Streit, keinen Krieg, keinen Hass, keine Untreue; darum gibt es keine Sorgen und auch keine gebrochenen Herzen.
Wir Menschen geben hier viel Geld aus, um unseren Augen und Ohren etwas Besonderes zu bieten. Zwei Beispiele: Konzerte berühmter Dirigenten werden aufgesucht, um sich einen Ohrenschmaus zu gönnen; für Fussballfreunde ist es ein besonderes Erlebnis, das Finale einer Fussballweltmeisterschaft live erleben zu können.
Alles, was wir hier an Reizvollem, Sehensund Hörenswertem auch nur aufzählen würden, verblasst im Angesicht des Himmels. Was für die Weisheit Gottes zutrifft, gilt auch für den Himmel: «Was kein Auge jemals sah, was kein Ohr jemals hörte und was sich kein Mensch vorstellen kann, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben» (1. Korinther 2,9).
Der Himmel ist aber nicht nur ein Ort des Sehens und Hörens, sondern der Wahrnehmung für alle Sinnesorgane. Konsequenterweise wird es im Himmel auch einen Genuss für den Gaumen geben. Mehr noch: Alles, was unserer Seele wohl tut, wird im Himmel reichlich vertreten sein: Liebe, Friede, Freude, Freundlichkeit und Gütigkeit.
Im uns wohlvertrauten Bild der Hochzeit versucht uns Jesus den Himmel als ein aussergewöhnlich schönes Festbankett zu erklären (Matthäus 22). Beim letzten Abendmahl sagte er zu seinen Jüngern: «Von jetzt an werde ich keinen Wein mehr trinken, bis ich ihn wieder im Reich meines Vaters mit euch trinken werde» (Matthäus 26,29). Einen so köstlichen wie den himmlischen Wein haben wir in unserem ganzen Leben noch nie gekostet. Im Himmel – dessen bin ich mir sehr sicher – wird auch gegessen; wie anders sollten wir Lukas 12,37 deuten: «Ich bin sicher, der Herr wird sie bitten, am Tisch Platz zu nehmen, und er selbst wird sich eine Schürze umbinden und sie bedienen. »
Wir dürfen davon ausgehen, es wird ein reich gedeckter Tisch sein. Die Begriffe «Erlesenes» und «Köstliches» sind viel zu schwache Begriffe, um das Himmlische angemessen zu bewerten. Deutlich wird jedoch: Der Himmel trägt festliche Züge.
Aber nun kommt die Überraschung: Der Himmel ist nicht nur einem Hochzeitsfest vergleichbar, sondern es wird eine ganz reale Hochzeit gefeiert. Davon steht in Offenbarung 19,7: «Wir wollen uns darüber freuen, jubeln und Gott ehren. Jetzt ist der grosse Hochzeitstag des Lammes gekommen; seine Braut ist bereit.» Jesus selbst ist der Bräutigam, und die Gemeinschaft der vorhin beschriebenen Menschen ist seine Braut.
Die Geladenen dürfen sich glücklich preisen: «Glücklich darf sich nennen, wer zum Hochzeitsfest des Lammes eingeladen ist» (Offenbarung 19,9). Im Gleichnis vom verlorenen Sohn heisst es: «Und sie begannen ein fröhliches Fest» (Lukas 15,24). Im Himmel hört die Fröhlichkeit nicht mehr auf; das Ausmass dieser Freude können wir hier noch gar nicht einschätzen.
Von Ewigkeit her wird Jesus als schön und vollkommen bezeichnet, darum heisst es von ihm in Jesaja 33,17: «Deine Augen werden den König sehen in seiner Schöne.»
Wenn schon Gottes Liebe zur Schönheit an Lilien, Orchideen und zahllosen anderen Blumen oder dem luxuriösen Gefieder mancher Vögel erkennbar wird, wie viel mehr wird Schönheit ein geradezu kennzeichnendes Attribut des Himmels sein!
Viele Menschen trachten hier nach Schönheit. Chirurgen liften Gesichter, um der Schönheit operativ nachzuhelfen und erleben einen Nachfrageboom ohnegleichen. Die Buchautorin Annelie Fried schreibt: «Moderatorinnen erreichen mit vierzig das Verfallsdatum, dann zählt die Nation vor der Glotze ihre Falten.» Der Himmel aber ist ein Ort unvergänglicher Schönheit. Alle, die dort angekommen sind, werden bleibend schön sein. Wenn wir Jesus gleich sein werden (1. Johannes 3,2), dann ist Schönheit davon nicht ausgenommen. Die irdische Bewertung ewig jung auszusehen, greift viel zu kurz, um das himmlische Ideal angemessen zu beschreiben.
In der Ewigkeit werden wir eine Wohnung beziehen, deren Architekt Jesus ist. Was er, der Schöpfer dieser Welt, gestaltet, wird etwas sein, was sich kein Architekt auch nur im Traum hat vorstellen können. In Johannes 14,2–3 sagt Jesus: «Denn im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Und wenn alles bereit ist, werde ich wiederkommen und euch zu mir holen. Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin.»
Daran baut er schon seit fast 2000 Jahren. Wie herrlich wird es sein! Wenn schon keine Schneeflocke einer anderen gleicht und jedes Eichenblatt eine einmalige und nicht wiederholbare Kreation ist, wie viel mehr gilt das für die von Jesus gebauten Wohnungen! Wiederholungen gibt es nicht; alles ist äusserst individuell auf den Bewohner zugeschnitten. Immer und ewig haben wir dort einen Platz unter der nie untergehenden Sonne.
In Johannes 17,24 betet Jesus zum Vater: «Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, bei mir bleiben. Sie sollen an meiner Herrlichkeit teilhaben.» Im Himmel erfüllt sich dieses Gebet. Wir werden allezeit bei ihm sein. Es wird ein atemberaubendes Staunen geben, wenn der Glaube zum Schauen kommt. Überrascht rief die Königin von Saba bei der Ankunft am Hofe Salomos aus: «Nicht die Hälfte hat man mir gesagt!» (2. Chronik 9,6) Wieviel mehr wird dieser Ausspruch bei unserer Ankunft im Himmel zutreffen. Hier haben wir noch viele Fragen, auf die wir dringend eine Antwort suchen. Dort bei Jesus wird alles geklärt sein: «Am Tage unseres Wiedersehens werden alle eure Fragen beantwortet sein» (Johannes 16,23).
In der Gegenwart Gottes und Jesu «wird keine Nacht mehr sein». Wir benötigen dort keinen Schlaf mehr – also gibt es im Himmel auch keine Betten. Ewig wird die Sonne scheinen. Es ist kein Himmelskörper, der sein Licht sendet. Keine geschaffene Sonne strahlt in Ewigkeit, sondern «die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist [Jesus], das Lamm [Gottes]» (Offenbarung 22,5; 21,23). Jesaja sah prophetisch die ewige Sonne in jener Welt Gottes: «Das Licht der Sonne wirst du nicht mehr brauchen und auch nicht das Leuchten des Mondes. Denn ich, der Herr, werde dein ewiges Licht sein, dein Gott, die Sonne, die dir scheint. Es wird nie wieder dunkel um dich werden. Denn anders als Sonne und Mond werde ich nie aufhören, dein Licht zu sein» (Jesaja 60,19–20).
Ich wage es kaum auszusprechen, aber es steht in 1. Johannes 3,2 geschrieben: «Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein.»
Was bedeutet das? In der Schöpfung wurde zwar der Mensch zum Bilde Gottes geschaffen, aber im Sündenfall ging diese Ebenbildlichkeit verloren. Nur von Jesus sagt die Bibel: «Er ist der Abglanz seiner [= Gottes] Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens» (Hebräer 1,3). Wenn wir im Himmel Jesus gleich sein werden, dann ist konsequenterweise daraus zu schliessen: Wir werden so umgestaltet, dass auch wir der Abglanz der Herrlichkeit Gottes und das Ebenbild seines Wesens sein werden.
Individuell wird jeder eine eigene Persönlichkeit sein, aber die qualitativen physischen Merkmale (Schönheit, Herrlichkeit, Gestalt, körperliche Vollkommenheit) werden mit denen des Herrn Jesus übereinstimmen (Philipper 3,21). Dieser Körper wird nicht mehr raum- und zeitgebunden sein (Johannes 20,19).
Im Himmel werden wir mit Jesu Gedanken völlig eins sein. Die Kommunikation mit ihm wird ein wichtiges kreatives Element sein. Auch wenn alle unsere irdischen Fragen längst beantwortet sein werden, wird es dennoch Neues – und zwar unbegrenzt – zu denken geben. So wie wir hier uns lieb gewordene Menschen mehr und mehr kennen lernen wollen, werden wir dort darauf aus sein, den unausforschlichen Reichtum Gottes (Jesaja 40,28) und Jesu (Kolosser 2,3) ergründen zu wollen.
Untersuchen wir die Reden Jesu nach ihrem Inhalt, so springt uns ein Aspekt geradezu ins Auge. Er verkündigte unentwegt die Botschaft des Himmels. Seine Predigttätigkeit begann er mit den Worten: «Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Busse, und glaubt an das Evangelium! » (Markus 1,15) In immer wieder neuen Gleichnissen erklärt er den Zuhörern das Wesen des Himmelreichs.
Das seelsorgerliche Gespräch mit Zachäus endet mit Worten, die sich auf die ewige Errettung beziehen: «Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, …denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist» (Lukas 19,9–10).
Dem Gelähmten sagt Jesus nicht zuerst «Stehe auf und wandle!», sondern: «Deine Sünden sind dir vergeben» (Matthäus 9,2). Auch hieran wird deutlich: Die Voraussetzung für den Himmel, nämlich die Befreiung von der Sünde, hat für Jesus allerhöchste Priorität.
Als die Jünger von einem Missionseinsatz zurückkamen, freuten sie sich darüber, dass ihnen sogar die bösen Geister untertan sein mussten. Jesus aber verwies sie auf eine andere Freude: «Freuet euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind» (Lukas 10,20). Dieser Freude hat Jesus den absoluten ersten Stellenwert eingeräumt. In 1. Petrus 1,8 ist vom Mass dieser Freude geschrieben: «… freuet euch mit unaussprechlicher und herrlicher Freude.»
Wenn wir auch nur einem Menschen den Weg zur Seligkeit weisen, wird die Folge unaussprechliche Freude im Himmel sein: «Genau so freuen sich auch die Engel Gottes, wenn ein einziger Sünder zu Gott umkehrt» (Lukas 15,10).
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Literaturhinweis: Prof. Dr.Werner Gitt, Zeit und Ewigkeit, ISBN 3-89397-420-2 (Bielefeld: CLV-Verlag, 1999), 155S., DEM 3,80).
Das Referat zu diesem Thema ist auch auf Audio-Kassette erhältlich, siehe Antwortkarte.