

Die Entstehung unseres Universums ist das grösste und gewaltigste Vorkommnis, bei dem fast unendliche Mengen an Materie und Energie erzeugt wurden. Wie, wann, woher und warum unser Universum entstand, kann wohl nie umfassend und abschliessend beantwortet werden. An diesem Punkt muss jeder Mensch an etwas glauben. Die einen glauben an ein spontanes Ereignis. Andere glauben an ein pulsierendes Universum (darunter versteht man die abwechselnde Ausdehnung und Kontraktion des Universums, wobei auch dies einen Anfang gehabt haben muss). Und wieder andere glauben an einen Schöpfer-Gott, welcher das Universum bewusst geplant und gewollt erschaffen hat. Wenn man moderne Urknall- Theorien und den mosaischen Schöpfungsbericht aus der Bibel liest, könnten die scheinbaren Widersprüche kaum grösser sein. Trotzdem beschreiben beide Berichte denselben Vorgang. Beide Berichte sind nicht vollständig - ja sie können für unseren Verstand nie vollständig sein. Weil sowohl die Erkenntnis der Wissenschaften als auch das Verständnis der Bibel für den Menschen immer nur unvollständig sind und bleiben werden. Was gibt es Unermesslicheres als den Versuch, den gewaltigen Schöpfungsakt verstehen zu wollen? Wo Millionen von Galaxien gebildet wurden, wo der Grundstein für unser Sonnensystem gelegt wurde, wo die Naturgesetze erschaffen wurden, wo der Lebensodem eingehaucht wurde. Das wollen wir verstehen? Oder gar darüber streiten?
Nachfolgend versuche ich darzulegen, warum ich heute der Überzeugung bin, dass sowohl die wissenschaftliche Astronomie als auch der Schöpfungsbericht in der Bibel exakt übereinstimmen. Dabei beziehe ich mich sowohl auf aktuelle wissenschaftliche Fakten als auch auf biblische Zitate. Die Bibel sagt von sich selber, dass sie das Wort Gottes ist. Das heute immer besser erforschte Universum ist die Schöpfung Gottes. Das heisst nichts anderes, dass - wenn der vollkommene, schöpferische Gott wirklich existiert, was ich zutiefst glaube - sein Wort (Bibel) und seine Taten (Universum) vollkommen deckungsgleich sein müssen.
Wenn wir Menschen versuchen, das Universum zu verstehen, kommt das einer Amöbe gleich, die einen Atomreaktor zu verstehen sucht. Trotzdem wollen wir diesen Versuch wagen. Was ist überhaupt zu beobachten? Es kann nur untersucht werden, was zur Erde gelangt: Das sind vor allem elektromagnetische Wellen mit unterschiedlichen Eigenschaften: - Sichtbares Licht, welches sich von blossem Auge und viel besser mit Teleskopen analysieren lässt. - Energieärmere, langwelligere Strahlung wie Radiowellen. Diese lassen sich mit riesigen Radioteleskopen auffangen und analysieren. - Energiereichere, kurzwelligere Strahlung wie zum Beispiel ultraviolette Strahlen. Diese werden (zu unserem Schutz) von der Atmosphäre zurückgehalten. Die Beobachtung erfolgt durch Satelliten.
Grundsätzlich geht die astronomische und physikalische Wissenschaft davon aus, dass sich die uns bekannte Elementarphysik mit langlebigen Elementarteilchen (wie Protonen, Elektronen, usw.), kurzlebigen Elementarteilchen (Mesonen, Leptonen, usw.) als auch mit den vielen Naturkonstanten im 'normalen' Raum, gemäss den uns bislang bekannten, physikalischen Gesetzen verhält. Dasselbe gilt für die Elementarkräfte, welche von den Elementarteilchen ausgehen (Kernkräfte, Gravitationskräfte und elektromagnetische Kräfte).
Die Eigenschaften und das hochkomplexe Zusammenspiel aller dieser Gesetze, dieser Teilchen und deren Kräfte machen das Universum erst existent. Ein recht junger Zweig der Astrophysik befasst sich in den letzten Jahren intensiv mit der sogenannten 'Feinabstimmung der Gesetze und Konstanten'. Alles deutet darauf hin, dass alle bekannten Natur-Gesetze und - Konstanten mit den bekannten Werten nahezu vollkommen exakt aufeinander abgestimmt sein müssen, da sonst das Universum gar nicht existenzfähig beziehungsweise nicht stabil wäre. Auf diesen Sachverhalt weist Gott hin, als er Hiob im Kapitel 38 im Vers 33 fragte: Kennst du die Ordnung, der der Himmel folgt, und machst sie gültig für die ganze Erde?
Schon im späten Mittelalter wusste man, dass Licht eine gewisse Zeit braucht, um eine gegebene Distanz zu überwinden. Alle elektromagnetischen Wellen breiten sich mit einer Geschwindigkeit von rund 300'000 km je Sekunde aus. In der astronomischen Praxis bedeutet dies, dass zum Beispiel ein Lichtstrahl in einer Sekunde 7,5 mal um die Erde rast, oder dass das von der Sonne ausgesandte Licht gut 8 Minuten unterwegs ist, bevor es auf die Erde trifft. Das wiederum bedeutet, dass, wenn wir die Sonne jetzt ansehen, wir ihr Licht sehen, welches bereits vor 8 Minuten die Sonne verlassen hat - oder anders ausgedrückt: Wir sehen die Sonne jetzt so, wie sie vor 8 Minuten war!
Seit dem Zeitalter der Raumfahrt wissen wir auch in geometrischer Hinsicht fast jedes Detail unseres Sonnensystems (mindestens von den inneren Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars). So kennen wir also auch exakt den Durchmesser der Ellipse auf welcher unsere Erde die Sonne umkreist (rund 300 Mio. km). Auf Grund dieser Basis können nun bei 40 unserer benachbarten Sterne Winkelverschiebungen gemessen werden, welche eine geometrisch errechnete Distanz von vielen Billionen km ergeben. Um die Distanzangaben handhabbarer zu machen, wurde die Distanz errechnet, welche das Licht in einem Jahr zurücklegt (rund 9,5 Bio. km). So umgerechnet, liegt unsere Nachbarsonne Alpha Centauri in einer Entfernung von 4,5 Lichtjahren. Das heisst aber gleichzeitig, dass, wenn wir den Stern heute anschauen, wir das Licht sehen, welches dort vor 4,5 Jahren ausgestrahlt worden ist - oder anders ausgedrückt: Wir schauen 4,5 Jahre in die Vergangenheit! Um die Grössenverhältnisse unserer galaktischen Nachbarschaft jeweils zu verdeutlichen, wende ich ein Modell im Massstab 1:1,3 Billionen an: Die Erde ist gerade noch 0,01mm gross, die Sonne stünde in einer Entfernung von 12 cm mit einem Durchmesser von 1 mm. Unser Nachbarstern stünde in diesem Modell in einer Entfernung von über 31 km!
Unser Stern - die Sonne - ist der Motor, welcher die Erde am Leben erhält: Ihr Licht ermöglicht die Biosynthese und damit das Pflanzenwachstum und damit die Sauerstoffproduktion für Tiere und Menschen; ihr Licht erwärmt die Erde auf angenehme Temperaturen; sie unterhält alle Wetterkreisläufe und sorgt damit für die weltweite Bewässerung, usw. Damit sie das kann, verbrennt unsere Sonne in jeder Sekunde 655 Mio. Tonnen Wasserstoff zu 650 Mio. Tonnen Helium. Die fehlenden 5 Mio. Tonnen werden gemäss Einsteinscher Formel E = mc2 (Energie = Masse mal Quadrat der Lichtgeschwindigkeit) in Energie umgewandelt!
Trotzdem ist unsere Sonne ein ganz normaler, ja eher kleiner, unscheinbarer Stern inmitten von Millionen anderer Sterne. Aber sie lässt sich dank der (astronomisch gesehen) geringen Distanz von nur 150 Mio. km wunderbar erforschen.
Von blossem Auge sind ein paar wenig tausend Sterne sichtbar. Nimmt man hingegen ein Fernrohr werden es Millionen von Sternen; Sternhaufen, helle und dunkle Nebel, welche in unserer Galaxie sichtbar sind. Viele dieser Sterne und Nebel wurden erforscht und gaben aufgrund ihrer Eigenschaften wie Helligkeit, Helligkeitsperiodizität und Farbspektrum viel von ihrem Wesen bekannt. Aber die meisten Sterne unserer Galaxie sind für uns nicht sichtbar, weil sie durch vordere Sterne und Nebel verdeckt sind (ähnlich wie in einem Wald auch nicht alle Bäume sichtbar sind). Die aktuellen Schätzungen gehen von etwa 200 Milliarden Sternen aus! Im Psalm 147,4 heisst es: Gott allein kennt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen. Aufgrund der visuellen Konstellation der Sterne kann davon ausgegangen werden, dass die Sterne untereinander durchschnittlich etwa ähnliche Abstände haben, wie wir zu unseren direkten Nachbarsternen. Wird dieses Verhältnis hochgerechnet, so erhält unsere Galaxie einen Durchmesser von rund 100'000 Lichtjahren.
Da die Sterne sich während Menschen- Generationen nicht stark verändern, kann aufgrund eines Sternes keine exakte Angabe über seinen Lebensverlauf gemacht werden. Aufgrund der grossen Menge von Sternen sind aber immer wieder ähnliche Eigenschaften entdeckt worden, so dass in der astronomischen Wissenschaft ein recht gutes Bild über ein Sternleben entstanden ist. Diese werden bestätigt durch die immer wieder beobachtbaren Sternentode (Supernovas).
Seit jeher war ein kleiner verschwommener Fleck oberhalb des Sternbildes Andromeda von blossem Auge sichtbar. Im späteren Mittelalter wurden mit den ersten primitiven Fernrohren Dutzende solcher Flecken gefunden. Aber erst mit dem Aufkommen von riesigen Teleskopen gelang es anfangs dieses Jahrhunderts hinter das Geheimnis des Andromeda-Nebels zu kommen: Auf hochauflösenden Fotografien löste sich der verschwommene Fleck in Tausende und Millionen einzelner Punkte auf.
Der Andromeda-Nebel ist unsere benachbarte Galaxie und enthält etwa 200 Millionen Sonnen. Sehr schnell stellte sich das Problem der Entfernung. Aber mittlerweile haben wir die Sterne in unserer Galaxie viel besser kennen gelernt. So kennen wir verschiedene Sterne, welche ihre Helligkeit periodisch ändern und deren Periode einen direkten Zusammenhang zur Leuchtkraft hat. Über die Beziehung der auf der Erde messbaren Frequenz und Helligkeit dieser veränderlichen Cepheiden können die Distanzen nicht nur innerhalb unserer Galaxie, sondern auch die Distanz zur Andromeda-Galaxie ermittelt werden.
Selbstverständlich werden diese Entfernungen nicht auf das Lichtjahr exakt sein, aber die Grössenordnung von etwas über 2 Millionen Lichtjahren ist heute unumstritten (das entspräche in unserem Modell von vorhin einer Scheibe mit dem Duchmesser von einer Mio. km in einer Distanz von fast 17 Mio. km!).
Nach der Andromeda wurden mit den Riesenteleskopen Tausende von diesen Nebeln beziehungsweise Galaxien gefunden. Die meisten sind spiralförmig aufgebaut. Teilweise gibt es auch Galaxien ohne erkennbare Strukturen oder es sind sogar Galaxien bekannt, welche sich zum damaligen Zeitpunkt in einem Zusammenstoss befanden. Wie die Galaxien heute aussehen, werden wir ja erst in einigen Millionen Jahren auf der Erde sehen können. Die Galaxien sind nicht regelmässig im Universum verteilt sondern treten in der Regel in Haufen, in sogenannten Cluster auf.
Bei der Vermessung und Katalogisierung ist man auf folgendes Phänomen gestossen: Charakteristische Absorbtionslinien von den bekannten Elementen waren innerhalb der Spektralmessung der jeweiligen Galaxien unterschiedlich stark zum roten Ende hin verschoben. Diese Eigenschaften wurden schon früher in unserer Galaxie und bei der Andromeda-Galaxie entdeckt, nur in viel geringerem Masse. Die Lösung für das Phänomen ist der Dopplereffekt: Wie beim Martinshorn, welches beim Näherkommen einen höheren Ton hat als beim Entfernen (weil die Schallwellen zusammengedrückt beziehungsweise gedehnt werden), werden die Lichtwellen bei Objekten, die auf uns zufliegen auch zusammengedrückt und beim Entfernen gedehnt, was im letzteren Fall zur Folge hat, dass sich die Absorbtionslinien zum roten Ende hin verschieben. Dieser Effekt ist proportional zur Geschwindigkeit. Tatsächlich ist es nun so, dass sich nahezu alle Galaxien von uns entfernen. Noch mehr: Je weiter eine Galaxie von uns entfernt ist, um so schneller rast sie von uns weg. Sind wir doch das Zentrum des Universums? Natürlich nicht. Hier hilft uns der Kuchen im Ofen: Wenn der Teig Rosinen enthält und während dem Backvorgang aufgeht, hat ebenfalls jede Rosine den Eindruck, alle anderen Rosinen würden sich von ihr entfernen und zwar auch mit einer zur Distanz proportional erhöhten Geschwindigkeit.
Zurück zum Universum: Der oben dargestellte Sachverhalt bedeutet aber, dass sich das Universum kontinuierlich ausdehnt. Eine zur Zeit nicht geklärte Frage ist, ob sich das Universum auf ewig ausdehnt oder ob es in ferner Zukunft auf Grund der vorhandenen Masse wieder zu einer Kontraktion kommt und das Universum wieder in sich zusammenstürzt. Eines ist jedoch sicher: Lässt man die Zeit rückwärts laufen, verdichtet sich das Universum bis auf einen Punkt. Dies war die Schöpfung oder der Urknall. Ich persönlich ziehe die Bezeichnung Schöpfung vor, weil sie kreativer ist als ein Knall. In der Bibel besteht zur fortwährenden Ausdehnung des Universums ein interessanter Zusammenhang: In Psalm 104,2 steht: «... Den Himmel spannst du (Gott) aus wie ein Zeltdach.» Was in unserer Sprache mit «spannst du aus» übersetzt ist, bedeutet im Urtext «bist du ausdehnend» und zwar als fortwährender Zustand! In Apostelgeschichte 17,24 sagt Paulus: «Es ist der Gott, der die Welt geschaffen hat und alles, was darin lebt.»
Eine weitere Frage ist diejenige nach anderem Leben im Universum. Mathematisch gesehen dürfte es sehr viele Planeten geben, welche der Erde sehr ähnlich sind. Ich glaube, dass die Schaffung von Leben genauso ein bewusst gewollter Schöpfungsakt war wie die Schaffung des Universums. Wie Gott das Leben im Universum verteilt hat, wissen wir nicht (und werden es aufgrund der gewaltigen Distanzen auch nicht zu wissen bekommen). Ebenfalls können wir nicht ausschliessen, dass es noch weitere Universen geben könnte.
Aus der Sicht der astronomischen Wissenschaft ist die Astrologie - die Deutung der Sterne - nicht ernst zu nehmen. Dazu gibt es viele Gründe. Zum Beispiel haben die Sterne der Sternbilder (Tierkreiszeichen) absolut keinen physikalischen Zusammenhang. Sie stehen nur optisch in der beobachtbaren Konstellation zusammen, stehen in der räumlichen Tiefe jedoch weit und zusammenhanglos auseinander. Abgesehen davon werden die Sternbilder in jeder Kultur anders zusammengesetzt und benannt. Ein anderer Grund ist die Überlegung, dass der Einfluss der Sonne und des Mondes millionenfach grösser sind als der Einfluss aller Sterne und Planeten zusammen, so dass die Sonne und der Mond sozusagen alles überdecken.
Die Bibel bezeugt Gott als den Schöpfer des Universums.
Wenn Gott sowohl der Schöpfer der Bibel als auch des Universums ist, dann darf und kann es keine Widersprüche geben! Die Bibel sagt von sich, dass unser Erkennen Stückwerk ist (1. Kor. 13,9). Ähnlich verhält es sich für einen Astronomen: Mit jeder beantworteten Frage entstehen zehn neue Fragen. Ich glaube, dass die biblischen Aussagen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse nur zwei unterschiedliche Beobachtungsweisen derselben Wahrheit sind und sich am Schluss vollständig decken werden.
Psalm 19,2: «Der Himmel verkündet es: Gott ist gross! Das Heer der Sterne bezeugt seine Schöpfermacht.» Jesaja 40,26: «Seht doch nur in die Höhe! Wer hat die Sterne da oben geschaffen? Er (Gott) lässt sie alle aufmarschieren, das ganze, unermessliche Heer. Jeden Stern ruft er einzeln mit Namen, und keiner bleibt fern, wenn er, der Mächtige und Gewaltige ruft.» Römer 11,36: «Von Gott kommt alles, durch Gott lebt alles, zu Gott geht alles.» Aufgrund von Psalm 111,2-4 glaube ich, dass Gott will, dass wir seine Schöpfung erforschen und Freude daran haben: «Wie gewaltig sind die Taten des Herrn! Alle, die Freude an ihnen haben, denken ständig über sie nach.» Die seriöse Astronomie bringt mich näher an die Wahrheit Gottes. Nur so ist es nämlich möglich, dass wir Gott als den erkennen, der er ist: Der Schöpfer des Unermesslichen! So wie in Römer 1,20 steht: «Weil Gott die Welt geschaffen hat, können die Menschen sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und göttliche Majestät mit ihrem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen. Sie haben also keine Entschuldigung.»
In der ersten Phase meiner astronomischen Tätigkeit entschied ich mich bewusst zum Atheismus, da ich der Ansicht war, dass Gott weder beweisbar noch notwendig ist.
Je tiefer ich mich ins Universum begab, um so mehr realisierte ich die Notwendigkeit eines planenden, schöpferischen Gottes. Heute sehe ich, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist und nicht nur für Beschreibungen aus dem Bereich der Naturwissenschaften glaubwürdig ist. Genauso habe ich erlebt, dass die Aussagen über die Geschöpfe Gottes (also wir Menschen; ich selbst) in jeder Hinsicht richtig sind. Ich habe allen Grund, der Bibel volles Vertrauen entgegenzubringen. Darin liegt die Tragweite der frohen Botschaft, wenn Gott mir und Ihnen sagt: «Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben. Ich bin dir treu wie am ersten Tag» (Jeremia 31,3).
«Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.» (Johannes 3,16).
Für mich persönlich ist es jedesmal das ergreifendste: «Gottes Gnade und Güte reicht so weit der Himmel ist!» Diese Aussage wird in leicht variierender Art an mehreren Stellen in der Bibel gemacht. Wenn Sie in klaren Nächten den Sternenhimmel beobachten oder mit einem Feldstecher oder einem Teleskop nach Planeten, Nebeln, Sternhaufen oder Galaxien suchen und die Schönheit und Unermesslichkeit der Schöpfung erahnen, ist es Ihre Entscheidung, an was Sie glauben. Überlegen sie sich, was Sie antworten würden, wenn Sie nach dem Wie, Woher und Warum des Universums gefragt würden. Und wenn Sie merken, dass Sie an Gott glauben, so nehmen Sie die Bibel hervor, denn dort offenbart sich Gott ebenso wie im Universum!
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