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Die IVCG

 
Ausgabe 06/99 

Computer Cr@sh

 

Das Time-Magazin wählt jedes Jahr den «Man-of-the-Year». Preisträger sind Menschen typischerweise aus Politik und Wirtschaft, die das weltweite Geschehen des abgelaufenen Jahres positiv (oder auch negativ) geprägt haben. Diese Regel wurde in den letzten 40 Jahren ein einziges Mal durchbrochen: 1984. «Man-of-the- Year» wurde der PC, der Personal- Computer. 15 Jahre später im Jahre 1999 werden erstmals weltweit mehr Computer (in der Regel PCs) als Autos verkauft. Die Informations- und Kommunikationstechnik wird beispielsweise in Deutschland im Jahre 1999 mit einem Umsatz von über 200 Milliarden DM die führende Automobilproduktion überholen. Der Computer hat sich eine eigene Welt geschaffen.

Man-of-the-Year


Als ich im Jahre 1979 mein Informatikstudium begann, lernte ich noch mit Lochkarten zu programmieren. Heute hat meine 14jährige Tochter einen PC auf ihrem Schreibtisch stehen. 1983, als ich vor Studienende meine Diplomarbeit schrieb, steckte die Textverarbeitung in den Kinderschuhen. Der Fliesstext wurde mit vielen Steuerzeichen gewürzt (ähnlich einem Diktat: «Absatz, neue Zeile, Überschrift fett»). Nach einem umständlichen Batchlauf auf einem Grossrechner kam an einem teuren Drucker das optisch oft unerwartete Ergebnis heraus. Heute schreibe ich diesen Artikel auf meinem Laptop im Zug, es ist selbstverständlich, dass ich auf dem Bildschirm sehe, wie er am Abend mit einem billigen Heimdrucker gedruckt aussehen wird. Ich könnte auch gleich den Artikel an die Redaktion dieser Zeitschrift per Mobiltelefon und Internet in Sekundenschnelle übermitteln.

Die Fähigkeiten des raumfüllenden NASARechners, der die erste Mondlandung 1969 steuerte, wurde bereits von einer PCGeneration in den frühen Neunziger Jahren übertroffen. Die Rechner werden immer leistungsfähiger und gleichzeitig immer billiger. Bill Gates hat auf einer Computermesse in den USA im November 1998 die Computerindustrie mit der Autoindustrie verglichen und gemeint: «Wenn General Motors mit der Technologieentwicklung der Computerindustrie mitgehalten hätte, dann würden wir heute alle 25$ Autos fahren, die einen Spritverbrauch von einer Gallone (4,5l) pro 1000 Meilen hätten.» Zwei technische Entwicklungen in der Computer- und Kommunikationswelt haben die letzten Jahre ganz besonders geprägt: Der Vormarsch des Internets und des Mobilfunks. Derzeit besitzt jeder fünfte West- und Mitteleuropäer und schon jeder zweite Nordeuropäer ein Mobiltelefon. Weitere Zuwachsraten bei uns scheinen garantiert. Ebenso hat das Internet in den letzten vier Jahren eine gesellschaftliche Revolution verursacht. Derzeit verfügt fast jeder zehnte, mitteleuropäische Haushalt und 9 von 10 Unternehmen über einen Internet-Zugang. Im Jahr 2000 wird es jeder vierte Haushalt und fast jedes Unternehmen sein. Die elektronische Post («E-Mail») wird in absehbarer Zeit das Volumen der Gelben Post («Snail-Mail») überholen - das «World- Wide-Web», heute ein umfangreicher Informationsdienst, wird bald auch ein signifikanter Verkaufskanal sein. Neue Technologien (Internet aus der Steckdose, aus dem Fernsehkabel oder per Satellit) und hohe Übertragungsgeschwindigkeiten werden die Tage des «World-Wide-Wait» bald vergessen machen. Viele Menschen (von Jugendlichen bis Senioren) profitieren von den wichtigsten Merkmalen: Information, Aktualität, Unterhaltung. Manche Internetunternehmen, die erst wenige Jahre bestehen, werden an den weltweiten Börsen mit einem höheren Unternehmenswert als alteingesessene Grossunternehmen gehandelt (zum Beispiel Yahoo oder Amazon sind derzeit höher bewertet als die Deutsche Bank oder Siemens). Der Fortschritt im Bereich der Computerwelt scheint unaufhaltsamer denn je. Nirgendwo sonst auf der Welt kann man besser die Ansammlung von High-Tech und zukünftigen Trends auf kleinem Raum erleben als auf der weltweit grössten Messe überhaupt, der CeBIT in Hannover. Fast alle 7500 Aussteller der CeBIT 99 zeigten Neuheiten oder Weiterentwicklungen. Ich selbst habe mich, wie fast jedes Jahr, wieder in dieses Getümmel geworfen, um die neuesten Trends und Entwicklungen hautnah zu erleben. Zusammengefasst standen internetbasierte Lösungen im Umfeld von Electronic Business und Telekommunikation im Mittelpunkt. Handys werden zu Alleskönnern und erobern auch das Internet. Ich habe Produkte gesehen, die vor kurzem als schwer vorstellbar galten und in wenigen Jahren auf dem Markt sein werden. Beispielsweise hat eine Firma ein Produkt präsentiert, kaum grösser als die heutigen «Palmtops»; aufklappbare Kleinst-PCs mit integrierter Kamera und Mobiltelefon, um zukünftig auch als Bildtelefon sein Gegenüber nicht nur hören, sondern auch gestochen scharf sehen zu können. Mit ein bisschen Phantasie sind viele Anwendungen dieser Integration von PC, Telefon, Bildschirm/TV denkbar und vor allem «mobil», ohne lästige Verkabelung an einen fixen Ort gebunden.

Der gläserne Mensch


Wollen wir das alles auch wirklich? Bis vor kurzem hatte ich wohl das ungute Gefühl, dass meine formalen Daten in diversen Rechnern der Meldeämter, Finanzämter, Kfz-Zulassungsbehörden etc. gespeichert werden, fühlte mich aber noch relativ sicher, was die Zusammenführung und Auswertung dieser Daten betrifft. Seit der Einführung der Rasterfahndung (entspricht genau dieser Verknüpfung von Daten und Abfragen aus verschiedenen Computern) nun auch in Österreich, im letzten Oktober im Zuge der Fahndung nach den Briefbombentätern, bin auch ich dem «gläsernen Menschen» einen Schritt nähergekommen. Und wie steht es mit dem privaten Bereich? Sind wir da noch sicher? Leider nein. Die Jagd eines flüchtigen Bankiers in Österreich im letzen Herbst hat gezeigt, wie leicht ein Bewegungsprofil eines Menschen gezeichnet werden kann, wenn er ein Mobiltelefon eingeschaltet bei sich trägt (er muss es gar nicht notwendigerweise aktiv benutzen). Mit Schaudern dachte ich daran, dass ich mein Handy immer im Auto lade und somit fast jede Bewegung ausserhalb meines Wohnsitzes irgendwo gespeichert ist. Ich dachte daran, dass ich den grössten Teil meiner täglichen Ausgaben mit Kreditund Bankomatkarten bezahle, seit kurzem auch im Supermarkt. Das Thema «Datawarehousing», ein Spezialbereich der Computertechnik, beschäftigt sich damit, aus der Fülle an Kundendaten Informationen abzuleiten - die in der Regel für Marketingzwecke verwendet werden. Wal- Mart, die in US beheimatete weltgrösste Supermarktkette, hat viele ihrer Einkaufswägen mit Handscannern ausgestattet, wo registrierte Kunden sich identifizieren können und der Barcode jedes in den Einkaufswagen gelegten oder wieder entnommenen Artikels gescannt wird. Die Kunden bekommen dafür einen zusätzlichen Einkaufsrabatt - geben aber damit logischerweise preis, welche und wieviele Artikel in welchem Zeitraum konsumiert wurden. Während die Ex-DDR an der Menge der gesammelten Daten fast erstickt ist und selten sinnvolle Informationen - wohl aus Mangel an Computertechnik - daraus ableiten konnte, besitzt Wal-Mart eines der modernsten Rechenzentren der Welt. Seit kurzem hat Wal-Mart beschlossen, auch die Expansion in Europa, vor allem in Deutschland, zu beschleunigen. Nicht nur im klassischen Bereich des Supermarktes, sondern ganz besonders in den neuen Bereichen des elektronischen Supermarktes werden wir in den nächsten Jahren Umwälzungen erleben. Ganze Wirtschaftsbereiche werden durch «Electronic Business» neu definiert werden. Beispielsweise beginnt der klassische Buchhandel die elektronische Revolution bereits zu spüren. Parallel dazu steigt der Druck auf die Buchpreisbindung. Die Konsolidierung von tausenden kleinen Fachbuchläden in den deutschsprachigen Ländern scheint unausweichlich. Fast alle Studien bestätigen ein gigantisches Wachstum dieses elektronischen Handels. Viele Experten nennen Sicherheitsfragen im elektronischen Zahlungsverkehr den letzten Hemmschuh - aber auch das wird wohl bald gelöst sein.

Persönliches


Im März des Jahres 1995 hatte ich mit zwei Bekannten eine Internetfirma in München gegründet, ohne dass mir die Tragweite dessen bewusst war. Ja, ich hatte sogar bis zum März des Folgejahres den Grossteil meiner Zeit auf eine andere Firma gesetzt, einen Verlag, den ich schon vorher gestartet hatte. Dann kam der Sonntag im März 1996. An diesem Tag bin ich auf einer Skitour abgestürzt und in eine vereiste Schlucht gefallen, wo ich mit einer luxierten Schulter, und somit halbseitig zwangsweise gelähmt, auf einem Vorsprung liegen blieb. Die nächsten beiden Stunden waren wohl die entscheidendsten meines Lebens. Während ein Begleiter Hilfe holte, war ich allein. Ein Zustand, den ich bis dato nicht kannte. Die Ruhe, die Einsamkeit, die Kälte, die aufkommende Angst, das Ausbleiben der Hilfe zwangen mich, eine Lebensbilanz zu ziehen, die schlimmer nicht hätte ausfallen können: Beruflich sah ich eine Karriere, die durch die Selbständigkeit ins Stocken geraten war, der Verlag konsumierte Zeit und Geld und war nicht «vom Boden weg zu kriegen» - privat hatte ich weder Ehefrau noch Kinder, obwohl ich sie mir immer sehr gewünscht hatte. In dieser Not kam mir meine Grossmutter in den Sinn, die mir als Kind schon immer von Jesus und der Bibel erzählt hatte. Trotzdem war Gott für mich nicht wirklich existent. In dieser Extremsituation überwand ich all meinen Stolz und Hochmut in dieser Frage und begann mit ganz einfachen Worten zu reden: «Lieber Gott, wenn es dich wirklich gibt, brauche ich dich jetzt - ich kann einfach nicht mehr weiter!» Dies war mein erstes, tiefes Gebet zu dem ewigen Gott. Der Rest ist fast zu kitschig, um niedergeschrieben zu werden. Ich wurde innerhalb kürzester Zeit nach diesem Gebet von der Bergrettung und einem Hubschrauber an einem zwanzig Meter langen Seil aus der Schlucht gerettet und im Spital operiert. Die Schulter war nach vier Monaten wieder vollkommen ausgeheilt, geblieben ist nur eine lange, sichtbare Narbe. Beruflich habe ich mich auf die Internetfirma konzentriert, die seither einen steilen Aufstieg nahm und Ende 1998 mit zehn Mitarbeitern von einer Telekommunikationsfirma übernommen wurde, die weiteres Wachstum sicherstellt. Privat wurde ich 1997 mit drei Frauen gesegnet: Einer wundervollen Ehefrau (meiner Jugendliebe), die eine 13jährige Tochter in die Ehe mitbrachte und einer kleinen, eigenen Tochter vor Jahresende. Das Internet, die Computer- und Kommunikationstechnik wurden schrittweise mein berufliches Zuhause: Als Student, Angestellter, Unternehmer und heute als Berater. Genauso wurde mir aber auch die Bibel zu einem Zuhause. Ich habe erkannt, dass es Gott wirklich gibt und wir ihn in seinen Werken und Taten erleben und sehen können.

Gebrauch oder Missbrauch?


Als Volksschüler habe ich meine Grossmutter einmal gefragt, wann denn das «Jüngste Gericht» käme und sie meinte: «Wenn alle Menschen dieser Erde zumindest einmal von Gott und der frohen Botschaft gehört haben.» Mit Missionaren könnte das noch einige Jahrzehnte dauern. Aber in wenigen Jahren werden neben den heute schon aktiven Mobilfunksatelliten vor allem neue, leistungsfähigere Kommunikationssatelliten das Internet und damit jegliche Information in den hintersten Winkel dieser Erde verbreiten können. Wird dann jeder Mensch mit Gott und seinem menschgewordenen Sohn Jesus Christus konfrontiert werden? Wird das «zufällig» jener Zeitpunkt sein, an dem auch die Probleme des elektronischen Zahlungsverkehrs gelöst sein werden? Heute sind wir schon voll bestückt mit Kennwörtern, PINs und TANs mit und ohne Kredit-, EC- oder Bankomatkarten. Aber die eindeutige Identifizierung erscheint noch immer schwierig, da Passwörter auch gestohlen oder abgehorcht werden können. Intel, der weltgrösste Chiphersteller, hat in der jüngsten Generation seiner Pentium- Chips erstmals eine eindeutige Seriennummer eingebaut (die Chips sind also alle verschieden), die die Identifikation des einzelnen PCs vereinfacht. Skidata, ein österreichisches High-Tech-Unternehmen, auf Zugangssperren und Eingangskontrollen spezialisiert, hat mit einem Schweizer Unternehmen eine Uhr mit einem kleinen, aufladbaren Sender auf den Markt gebracht, die das lästige «Herauskramen» der Tageskarte an den Skiliften erspart. Man braucht nur mit dem Uhr-Handgelenk ohne Berührung nahe genug am Kontrollpunkt vorbeizugehen und der die Sicherheitskontrolle (in der Regel ein Drehkreuz) steuernde Computer öffnet aufgrund des Senders in der Uhr den Zugang. Diese Uhr ist wirklich praktisch, ich verwende sie selbst sehr oft im Winter. Aber auch diese Uhr kann doch abhanden kommen.

Wird die Zeit kommen, in der wir weder einen eindeutigen Chip im PC noch in der Uhr, sondern einen Chip gleich in der Hand implantiert haben? Drei mal drei Millimeter reicht vollkommen. Sind wir dann noch weit von den Prophezeihungen der Bibel entfernt, wo in der «Offenbarung (apokalypsis) des Johannes» (Kapitel 13,16) in der Vorschau zur Endzeit steht: «... dass sie allesamt, die Kleinen und Grossen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens ...»

Wir Menschen entscheiden über Weiterentwicklung und Einsatz der neuen Technologien. Wir haben von unserem Schöpfer den freien Willen, die Intelligenz und Kreativität erhalten und können entscheiden, was «gut und sinnvoll» ist. Im 1. Korintherbrief der Bibel (Kapitel 10,23) steht: «Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.» Vor knapp 2000 Jahren geschrieben und heute gültiger denn je. Wir sollten uns darüber klar sein, dass Computer und ihr vielfältiger Einsatz, bis hin zu Internet und moderner Kommunikationstechnik, Werkzeuge in Menschenhand sind. Ich glaube, dass es nicht sinnvoll wäre, als Christ alles Technische in Bausch und Bogen zu verdammen und sich von allen Neuerungen zu distanzieren. Wir sollten uns auch das Internet untertan machen und auch aus christlicher Sicht seine spezifischen Vorteile ganz gezielt einsetzen. Wir sollten die Technik als Werkzeug für den Willen Gottes nutzen und nicht uns benutzen lassen. Genauso wie alle Dinge im Leben (Essen, Sport, Spiel, Sexualität u.a.) kann man Computer gebrauchen oder missbrauchen. Es hängt davon ab, wie man sie einsetzt, ob sie Gott zur Ehre dienen oder Schaden anrichten. Genauso wie ich mit einem Küchenmesser Obst schneiden oder einen Menschen töten kann, ist der Computer letztlich nur der verlängerte Arm des Menschen.

Allerdings erweitert der technische Fortschritt den Machtbereich des Menschen immer mehr. Mit einer ferngesteuerten Atombombe kann ich mehr Menschen vernichten als mit einem Schwert im Zweikampf. Durch die allgemeine Vernetzung wird die Welt zusehends «kleiner» - die Entfernungen und Barrieren schmelzen zusammen. Immer mehr Menschen können immer schneller erreicht werden. Trotzdem hat sich am Wesen der Auseinandersetzung von Gut und Böse nichts verändert. Der Mensch ist zu allem fähig - im Positiven wie im Negativen. Aber heute hat alles, was wir tun grössere Auswirkungen und schwerwiegendere Konsequenzen als zu früheren Zeiten. Um so wichtiger ist, dass wir unseren Standort bestimmen und für unsere Überzeugungen einstehen. Wir sollten die Freiheit, die uns als Christen gegeben ist, «alles ist uns erlaubt» so verwenden, dass wir schädlichen Entwicklungen entgegenwirken. «Nicht alles baut auf» - Paulus gibt uns im Folgevers (1. Korinther 10,24) eine einfache Anleitung: «Niemand suche das Seine, sondern das, was dem Anderen dient.» Wenn wir das beherzigen, wenn wir technologischen Fortschritt in den Dienst stellen, Dienst an den Mitmenschen, Dienst am Nächsten - dann, ja dann, ist mir in der neuen, zukünftigen Computerwelt nicht bange. Der Boss von General Motors hat Bill Gates in einer Presseerklärung im letzten November geantwortet. Im folgenden ein Auszug daraus (der vollständige Wortlaut steht unter www.ivcg.org/gm): «Wenn GM eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:

- Die Autos würden ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben. - Jedesmal, wenn die Linien auf den Strassen neu gezeichnet werden, müsste man ein neues Auto kaufen. - Die Sitze würden eine einheitliche Gesässgrösse erfordern. - Gelegentlich würde uns das Auto aussperren und wir könnten nur mehr mit folgendem Trick aufschliessen: Man zieht den Türgriff, dreht den Schlüssel und fasst mit einer Hand an die Radioantenne. - Man müsste den «Start»-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.» Segen und Fluch sind immer nahe.

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Weitere Artikel siehe onlineARCHIV im Internet unter www.ivcg.org  


Der Autor

Dr. Christoph Senft

Dr. Christoph Senft

A-Angerberg/Tirol

 

verheiratet mit Renate Plattner Senft, zwei Töchter; Informatik- und Wirtschaftsstudium, führende Managementpositionen in Deutschland und Österreich; Geschäftsführer für «Investment Banking und Venture Capital» in einem Münchner Finanzunternehmen; Referent der IVCG

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